1. Yogagurte sind normalerweise nicht elastisch. Sie können nicht nur dabei helfen, Muskeln und Knochen zu dehnen und die Verweildauer in der Haltung zu verlängern, sondern auch den Körper fixieren und beide Hände für Dehnübungen frei lassen. Bei Übungen zum Beugen der Taille oder Strecken der Beine können sie zum Anheben und Stützen der Füße verwendet werden.
2. Es kann gewaschen und mit trockenen Feuchttüchern umwickelt werden.
3. Es ist leicht und klein, einfach zu tragen und aufzubewahren.
Wie unterscheidet man wahr und falsch?
1. Der echte Stretchgurt besteht aus fast 100 % Baumwollband. Die Breite des hochwertigen Stretchgurts beträgt 3.8 cm und die Dicke 2.2–2.5 mm. Er fühlt sich dick und weich an. Der falsche Stretchgurt besteht aus PP-Leinen, Polyester, Polypropylen und Nylon.
2. PP-Linie sieht aus wie Baumwollgürtel. Es ist auch weich. Aber es sind Chemiefaserprodukte. Nach dem Schwitzen rutschen sie leicht.
3. Das Baumwollband wird mit dem Geruch von Holzkohle verbrannt und verwandelt sich in ein graues Pulver. Und PP-Leitung, Nylonband und andere Bänder aus Chemiefasern werden mit einem Koksgeschmack und schwarzen Flecken verbrannt.