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Im internationalen Handel ist Klarheit das A und O. Wenn Sie eine Großbestellung bei einem Hersteller im Ausland aufgeben, möchten Sie auf keinen Fall Unklarheit darüber, wer für Versand, Versicherung, Zollabfertigung oder Lieferkosten verantwortlich ist. Hier kommen die Incoterms (International Commercial Terms) ins Spiel.
Die von der Internationalen Handelskammer (ICC) veröffentlichten Incoterms stellen einen universellen Satz von Handelsregeln dar, die die Verantwortlichkeiten zwischen Käufern und Verkäufern definieren. Sie werden häufig in Verträgen, Rechnungen und Verhandlungen verwendet, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Für B2B-Käufer ist das Verständnis der Incoterms 2020 nicht nur eine Frage der Compliance – es geht auch um das Risikomanagement, die Kostenkontrolle und die Sicherung reibungsloser Lieferketten. Ob Sie aus China, Europa oder anderen Märkten beziehen – der richtige Incoterm kann über Erfolg oder Misserfolg Ihres Geschäfts entscheiden.
Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, was Incoterms sind, welche Hauptkategorien von Verantwortung es gibt und wie Sie die besten Bedingungen für Ihr Großhandelsgeschäft auswählen.
Incoterms, kurz für International Commercial Terms, sind eine Reihe weltweit anerkannter Handelsregeln, die von der Internationalen Handelskammer (ICC) veröffentlicht werden.
Ihr Zweck ist:
Für B2B-Käufer gewährleistet die Verwendung des richtigen Incoterms Kostentransparenz, minimiert Risiken und trägt zum Aufbau vertrauensvoller Lieferantenbeziehungen bei.
Die Incoterms 2020 sind je nach Transportart in zwei Gruppen unterteilt:
Alle Verkehrsmittel (7 Begriffe)
KVP (Beförderung und Versicherung bezahlt an)
DPU (Lieferung am entladenen Ort)
DDP (gelieferte Dienstleistung)
Diese Bedingungen gelten für den See-, Luft-, Schienen-, Straßen- oder kombinierten Transport.
Nur See- und Binnenschifffahrt (4 Semester)
CIF (Kosten, Versicherung und Fracht)
Diese werden ausschließlich für Massengut- und Containertransporte auf dem Seeweg verwendet.
Für Käufer ist es wichtig, die richtige Kategorie zu erkennen. Beispielsweise ist FOB ideal für Seefracht, aber nicht für Luft- oder Bahntransporte geeignet.
Die Incoterms werden etwa alle zehn Jahre aktualisiert, um Änderungen der globalen Handelspraktiken Rechnung zu tragen. Die Version 2020 enthält mehrere wichtige Neuerungen:
Der Begriff „Geliefert Terminal (DAT)“ wurde durch „Geliefert Ort Ungeladen (DPU)“ ersetzt.
Diese Änderung macht deutlich, dass der Lieferort jeder beliebige Ort sein kann, nicht nur ein Terminal, solange die Waren entladen werden.
Im Rahmen von CIP (Carriage and Insurance Paid To) muss der Verkäufer nun einen höheren Versicherungsschutz (Institute Cargo Clauses A, All Risks) als nach dem bisherigen Standard gewährleisten.
Dadurch sind Käufer im Schadens- oder Verlustfall besser geschützt.
In der Praxis wollten viele Käufer, die FCA (Free Carrier) nutzten, einen Frachtbrief mit einem Bordvermerk, um die Zahlung im Rahmen eines Akkreditivs abzusichern.
Mit den Incoterms 2020 können Verkäufer und Käufer nun vereinbaren, dass der Verkäufer dieses Dokument vom Spediteur erhält.
Diese Aktualisierungen spiegeln den wachsenden Bedarf an Flexibilität, Transparenz und Risikomanagement in modernen Lieferketten wider.
Bei Verhandlungen mit Lieferanten ist es für B2B-Käufer besonders wichtig zu wissen, wer für Transport, Versicherung und Zollabfertigung verantwortlich ist. Die Wahl der Incoterms wirkt sich direkt auf die Kostenverteilung und den Risikotransfer aus. Eine falsche Entscheidung kann zu unerwarteten Gebühren oder Verzögerungen beim Zoll führen.
Um Käufern einen klaren Überblick zu geben, vergleicht die folgende Tabelle die am häufigsten verwendeten Incoterms 2020 und hebt die Verantwortlichkeiten von Käufer und Verkäufer, die Punkte des Risikoübergangs und die praktischen Auswirkungen hervor.
Incoterms 2020 – Käuferpflichten und Risikovergleich
| Bedingungen | Verantwortlichkeiten des Käufers | Verantwortlichkeiten des Verkäufers | Gefahrenübergangspunkt | Bester Anwendungsfall | Vor- und Nachteile für Käufer |
| EXW – Ab Werk | Alle Kosten: Inlandstransport, Exportabfertigung, internationale Fracht, Versicherung, Importabfertigung, Zölle | Bereitstellung der Ware beim Verkäufer | Im Werk/Lager des Verkäufers | Käufer mit starkem Logistiknetzwerk | ✅ Niedrigster Preis; ❌ Maximales Risiko, versteckte Kosten |
| FCA - Freier Beförderer | Internationaler Frachtverkehr, Versicherung, Einfuhrabfertigung, Zölle | Exportabfertigung, Übergabe an den Frachtführer am benannten Ort | Wenn der Spediteur die Waren erhält | Containertransporte, Akkreditivzahlungen | ✅ Ausgewogener als EXW; ❌ Der Käufer trägt weiterhin die Haupttransportrisiken |
| FOB - Frei an Bord | Seefracht, Versicherung, Einfuhrabfertigung, Zölle | Exportabfertigung, Lieferung zum Hafen, Verladung auf Schiff | Sobald die Waren im Verschiffungshafen an Bord sind | Traditionelle Seefracht, Massengut | ✅ Klare Verantwortlichkeiten; ❌ Das Risiko geht frühzeitig auf den Käufer über, was bei Containern nicht ideal ist |
| CIF – Kosten, Versicherung und Fracht | Einfuhrabfertigung, Zölle, Bestimmungsgebühren | Exportabfertigung, Seefracht, Grundversicherung (Klausel C) | Sobald die Waren im Verschiffungshafen an Bord sind | Üblich für Massentransporte auf dem Seeweg | ✅ Transparente Kosten; ❌ Die Versicherung kann unzureichend sein |
| CIP – Fracht & Versicherung bezahlt bis | Einfuhrabfertigung, Zölle, Handhabung am Bestimmungsort | Exportabfertigung, internationaler Frachtverkehr, hochwertige Versicherung (Klausel A) | Wenn der Spediteur die Waren erhält | Multimodaler Transport, Luftfracht | ✅ Höherer Versicherungsschutz; ❌ Der Käufer trägt weiterhin die Zielrisiken |
| DAP – Geliefert am Ort | Einfuhrabfertigung, Zölle | Exportabfertigung, Lieferung zum Standort des Käufers (ungeladen) | Am benannten Bestimmungsort | Käufer, die nicht in der Lage sind, den Export abzuwickeln, aber den Importzoll bewältigen können | ✅ Der Verkäufer übernimmt die Transportkosten; ❌ Der Käufer muss die Zollabfertigung selbst organisieren |
| DPU – Geliefert am Entladeort | Einfuhrabfertigung, Zölle | Exportabfertigung, Transport, Entladen am Bestimmungsort | Sobald die Waren am Bestimmungsort entladen sind | Wenn Entlademöglichkeiten am Standort des Käufers erforderlich sind | ✅ Der Verkäufer übernimmt das Entladen; ❌ Der Käufer kümmert sich weiterhin um die Einfuhrabfertigung |
| DDP - Delivered Duty Paid | Nur die Ware erhalten | Alles: Export- & Importabfertigung, Transport, Zölle, Steuern | Am benannten Ort des Käufers | Tür-zu-Tür-Service, schlüsselfertige Lieferungen | ✅ Problemlos für den Käufer; ❌ Höhere versteckte Kosten, Verkäufer fügt Aufschlag hinzu |
Wie die Tabelle zeigt, reichen die Incoterms von EXW (Ex Works), wo der Käufer fast alle Verantwortung übernimmt, bis DDP (Delivered Duty Paid), wo der Verkäufer fast alles übernimmt. Die meisten Transaktionen liegen irgendwo dazwischen, beispielsweise FOB, CIF oder CIP, je nach Transportart und Verhandlungsmacht.
Das Verständnis dieser Unterschiede stellt sicher, dass Käufer fairere Verträge aushandeln, versteckte Kosten vermeiden und das Risiko von Streitigkeiten verringern können.
Die Wahl des richtigen Incoterms ist nicht nur eine rechtliche Formalität – sie wirkt sich direkt auf Ihre Versandkosten, Ihr Risiko und die Effizienz Ihrer Lieferkette aus. Hier sind vier wichtige Faktoren, die Käufer berücksichtigen sollten:
Für unterschiedliche Transportarten gelten unterschiedliche Incoterms:
Faustregel: Wenn Ihre Sendung gemischte Transportarten umfasst, wählen Sie für mehr Flexibilität immer einen Incoterm „alle Arten“.
Welcher Incoterm der beste ist, hängt maßgeblich von Ihren internen Ressourcen und Partnerschaften ab:
Je mehr Kompetenzen Sie in den Bereichen Logistik und Compliance haben, desto mehr Verantwortung können Sie sicher übernehmen.
Nicht alle Produkte sollten unter demselben Incoterm versendet werden:
Wägen Sie vor Ihrer Entscheidung immer den Warenwert gegen die Versicherungskosten und das Risiko ab.
Die Incoterms sollten auch mit Ihren Zahlungsbedingungen übereinstimmen:
Um Finanzierungsverzögerungen zu vermeiden, klären Sie immer mit Ihrer Bank ab, welche Incoterms für Ihre Zahlungsmethode akzeptabel sind.
Bei der Aushandlung internationaler Kaufverträge reicht die bloße Angabe eines Incoterms wie „FOB“ oder „CIF“ nicht aus. Für B2B-Käufer ist eine präzise Vertragsformulierung entscheidend, um Missverständnisse, unerwartete Kosten oder Streitigkeiten zu vermeiden. Die Incoterms 2020 bieten einen standardisierten Rahmen, ihre Wirksamkeit hängt jedoch von ihrer Anwendung im Vertrag ab. Im Folgenden finden Sie vier wichtige Überlegungen, die jeder Käufer beachten sollte.
Warum es darauf ankommt:Die Incoterms wurden im Laufe der Jahre (2000, 2010, 2020) aktualisiert. Die Verwendung einer veralteten oder nicht spezifizierten Version kann zu Streitigkeiten darüber führen, welche Regeln für Lieferung, Risikoübergang und Verantwortlichkeiten gelten.
Praktische Ratschläge für Käufer:Schreiben Sie immer die vollständige Klausel in Ihren Vertrag
Ejemplo: FOB Hafen Shanghai, Incoterms® 2020
Durch die Einbeziehung der offiziellen Version wird sichergestellt, dass beide Parteien die neuesten ICC-Regeln befolgen und Rechtsklarheit geschaffen wird.
Dies trägt auch dazu bei, die Ablehnung von Dokumenten oder Verzögerungen bei Handelsfinanzierungstransaktionen, wie beispielsweise Akkreditiven, zu vermeiden.
Warum es darauf ankommt:Unklare Lieferorte wie „FOB China“ oder „CIF Europa“ können zu Verwirrung hinsichtlich der Gefahrenübergangsorte, der Inlandstransportkosten und der Entladepflichten führen. Unklarheiten führen oft zu versteckten Kosten oder Streitigkeiten.
Praktische Ratschläge für Käufer:Geben Sie den genauen Hafen, Flughafen oder die Lieferadresse an.
Beispiele:
CIF Hamburger Hafen, Incoterms® 2020
DAP 45 Industrial Park, Los Angeles, USA, Incoterms® 2020
Seien Sie so präzise wie möglich. Dadurch wird sichergestellt, dass der Verkäufer die Lieferung genau an den vereinbarten Ort liefert und zusätzliche lokale Transport- oder Bearbeitungsgebühren vermieden werden.
Warum es darauf ankommt:Incoterms klären zwar den Risikoübergang und die Lieferverpflichtungen, definieren jedoch möglicherweise nicht vollständig, wer die Zollabfertigung übernimmt oder welchen Versicherungsschutz besteht. Das Übersehen dieser Details kann zu Lieferverzögerungen, zusätzlichen Kosten oder unzureichendem Versicherungsschutz führen.
Praktische Ratschläge für Käufer:Geben Sie explizit an, wer für die Ausfuhrlizenzen, Einfuhrgenehmigungen und Zölle zuständig ist.
Gehen Sie bei Versicherungen nicht davon aus, dass CIF oder CIP automatisch ausreichenden Versicherungsschutz bieten. Geben Sie die Versicherungsart an:
Fordern Sie vorab Kopien von Versicherungspolicen und Zolldokumenten an, um die Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen.
Ejemplo:
„Der Verkäufer organisiert den CIP-Transport mit ICC (A)-Versicherung zum Hamburger Hafen. Der Käufer ist für die Einfuhrzollabfertigung und die Zölle verantwortlich.“
Warum es darauf ankommt:Im internationalen Handel sind Dokumente genauso wichtig wie die Waren selbst. Falsche oder fehlende Dokumente können zu Zahlungsverzögerungen, Akkreditivstreitigkeiten oder einer Blockierung der Zollabfertigung führen.
Praktische Ratschläge für Käufer:
Passen Sie die Incoterms an Ihre Zahlungsmethode an:
Stellen Sie sicher, dass der Verkäufer alle erforderlichen Dokumente bereitstellt:
Stellen Sie bei regulierten Waren (Elektronik, Chemikalien, Lebensmittel) sicher, dass alle erforderlichen behördlichen Zertifikate enthalten sind.
Ejemplo:
„Der Verkäufer muss mindestens 3 Tage vor Versand der Sendung eine Handelsrechnung, eine Packliste, einen Frachtbrief, eine Versicherungsbescheinigung (CIP – ICC A) und ein Ursprungszeugnis vorlegen.“
Bei der Zusammenarbeit mit internationalen Lieferanten wenden selbst erfahrene B2B-Käufer manchmal Incoterms falsch an. Diese Fehler können zu unerwarteten Kosten, Streitigkeiten mit Lieferanten und Lieferverzögerungen führen. Nachfolgend finden Sie die häufigsten Fallstricke und praktische Tipps, wie Sie diese vermeiden können.
Fehler: Manche Käufer glauben, dass die Incoterms alles bei einer Transaktion abdecken.
Realität: Incoterms definieren lediglich Lieferverpflichtungen, Risikoübergang und Transportverantwortung. Sie legen keine Produktqualität, Zahlungsbedingungen, Prüfrechte oder Vertragsstrafen für Verzögerungen fest.
Beispiel: Ein Käufer verwendet im Kaufvertrag CIF, stellt jedoch keine Bedingungen für die Qualitätsprüfung klar. Wenn die Sendung beschädigt ankommt, behauptet der Verkäufer, dass die Lieferung eingehalten wurde, da die Liefer- und Versicherungsverpflichtungen technisch erfüllt wurden.
Tipp für Käufer: Ergänzen Sie Incoterms immer durch einen detaillierten Kaufvertrag, der Produktspezifikationen, Inspektion, Garantien und Zahlungsbedingungen abdeckt.
Fehler: Verwenden Sie ausschließlich Seefrachtbedingungen wie FOB oder CIF für Sendungen, die per Flugzeug, Bahn oder LKW befördert werden.
Risiko: Dies führt zu Lücken in der Rechtsauslegung und kann die Haftung der Versicherung oder des Trägers ungültig machen.
Beispiel: Ein Käufer in Deutschland bittet einen Lieferanten in China, kleine Pakete per Luftfracht unter FOB-Bedingung zu versenden. Da FOB nur für Seefracht gilt, weigert sich der Spediteur, den erwarteten Frachtbrief auszustellen, was die Zollabfertigung und die Bankfinanzierung erschwert.
Tipp für Käufer: Verwenden:
FOB, CIF, CFR, FAS → Nur Seefracht
FCA, CPT, CIP, DAP, DPU, DDP → Luft, Schiene, Straße, multimodal
Fehler: Vorausgesetzt, der Verkäufer übernimmt die Export- und Importabfertigung unabhängig vom Incoterm.
Risiko: Waren können beim Zoll hängen bleiben und Käufer müssen mit unerwarteten Lager-, Liegegeld- oder Strafgebühren rechnen.
Beispiel: Ein US-Käufer nutzte EXW (Ex Works), ohne in China eine Exportlizenz einzuholen. Die Waren blieben wochenlang im Werk, was dem Käufer erhebliche Verzögerungen und zusätzliche Kosten bescherte.
Tipp für Käufer: Klären Sie immer, wer für die Zolldokumente verantwortlich ist. Wenn Ihr Unternehmen nicht über die nötige lokale Expertise verfügt, vermeiden Sie EXW und bevorzugen Sie DAP oder DDP, bei denen der Verkäufer mehr Verantwortung übernimmt.
Fehler: Der Glaube, dass eine Versicherung nach CIF oder CIP vor allen Risiken schützt.
Wirklichkeit:
Ejemplo: Ein Käufer zerbrechlicher Glaswaren akzeptierte CIF, doch als ein Teil der Ladung durch unsachgemäße Handhabung zerbrach, lehnte der Versicherer die Deckung ab, da Bruchschäden nicht in der Mindestdeckung enthalten waren.
Tipp für Käufer: Bei hochwertigen oder zerbrechlichen Waren entweder:
Fehler: Wählen Sie einen Incoterm, der nicht zu Ihrer Zahlungsvereinbarung passt.
Risiko: Banken können Versanddokumente ablehnen, was zu Finanzierungsverzögerungen oder Zahlungsausfällen führen kann.
Beispiel: Ein Käufer nutzte FCA mit einem Akkreditiv, das einen Bordkonnossement erforderte. Da FCA normalerweise stattdessen einen Frachtbrief ausstellt, verweigerte die Bank die Zahlung, bis zusätzliche Vereinbarungen getroffen wurden.
Tipp für Käufer:
Die neueste Version der Incoterms® 2020 Die Incoterms® 2020-Regeln werden nun von der Internationalen Handelskammer (ICC) veröffentlicht und sind urheberrechtlich geschützt. Die überarbeiteten Regeln spiegeln die neuesten Entwicklungen im Handelsverkehr wider. Ab dem 1. Januar 2020 sollten alle Kaufverträge Verweise auf die Incoterms® 2020-Regeln enthalten. Die vollständigen Regeln finden Sie auf der offiziellen Website der ICC.
Wenn Sie Fragen zu Incoterms® 2020 oder zur internationalen Beschaffung haben, besuchen Sie bitte unsere Website cngreentime.com €XNUMX oder kontaktieren Sie unser professionelles Team direkt. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind und Ihnen helfen, beim Global Sourcing erfolgreich zu sein.
Tennie Chen ist für die Beschaffung und Lieferantenbewertung verantwortlich. Dabei liegt der Fokus auf der Abstimmung von Produktqualität, Kosteneffizienz und Lieferkettenzuverlässigkeit. Zu meinen Aufgaben gehört es, vertrauenswürdige Hersteller zu identifizieren, Angebote zu vergleichen, die Gesamtkosten zu analysieren und die Einhaltung internationaler Standards sicherzustellen. Langfristige Partnerschaften sind mir stets wichtiger als einmalige Geschäfte. Ich strebe die Zusammenarbeit mit Lieferanten an, die gleichbleibende Qualität, wettbewerbsfähige Preise und flexible Lösungen bieten. Bei Kaufentscheidungen bewerte ich nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die Produktionskapazität, die Lieferzeit und den Kundendienst des Lieferanten. So stelle ich sicher, dass jede Zusammenarbeit zu nachhaltigem Geschäftswachstum beiträgt.
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